Bangladesch | Bangladesh

09.12.2009 - 23.12.2009
Wappen von Bangladesch | Flag of Bangladesh
 
 
 
 

Erkundung von Dhaka | Discovering Dhaka

Donnerstag, 10.12.2009

Ankunft in Bangladesch

Wer nach Bangladesch reisen möchte, der tut dies ziemlich sicher über den internationalen Flughafen von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Mit Emirates über Dubai war die Verbindung ganz bequem bis zum ersten Landeanflug. Im Dezember gibt es in Bangladesch ziemlich viel Nebel, und wahrscheinlich mangels modernster Infrastruktur am Boden war es dem Pilot nicht möglich, blind zu laden. Zum ersten Mal habe ich es hier mit in einem Grossraumjet erlebt, wie es sich anfühlt, durchzustarten. Nach dem ersten Versuch ging es wieder über die Nebeldecke und nach etwas mehr als zwei Stunden folgte ein zweiter, diesmal erfolgreicher Anflug.

Autos auf der Strasse vom Flughafen ins Zentrum
Cars on the highway from the airport to downtown

Wenn man sich bereits zuhause das Visum besorgt hat, verläuft die Einreise problemlos, allerdings äusserst langsam. Wir warteten sicher zwei Stunden in der Schlange, bevor unser Visum durch die Einreisebehörde kontrolliert worden war. Lustig war es, den Bengalen zuzuschauen, wie sie vor dem Schalter anstehen: Die Männer stehen so eng hintereinander, dass sie sich berühren! Die Frauen hingegen stehen neben dieser engen Reihe.

Wir wurden von einem Pagen und einem Chauffeur des gebuchten Hotels beim Flughafen abgeholt. Unglaublich, aber die beiden haben mehr als vier Stunden am Flughafen auf uns gewartet. Das zeigt bereits ein Detail, das man zum Kulturschock rechnen kann: Arbeit kostet in diesem Land nichts.

CNG sind die Tuk Tuk in Bangladesch
CNG are the tuk tuk in Bangladesh
Thursday, 10.12.2009

Arrival in Bangladesh

Rikschas beherrschen die Strassen
Rikshaws are ubiquitious

Those travelling to Bangladesh will almost certainly arrive at the international airport of Dhaka, the capital of Bangladesh. Our flight with Emirates via Dubai was very comfortable until just before the final approach. It is not uncommon that in December there is lots of fog in Bangladesh. Probably because of missing up-to-date infrastructure at the airport the pilot could not land the plane because of the lack of vision. For me it was the first time that a big plane I was sitting in had to touch and go. After that first try the plane climbed again over the fog and we had to wait about two hours for the second try that was successful.

Kleines Paradies im Zentrum von Dhaka
Little paradise in the center of Dhaka

Immigration is no problem if you got the visa at home. But it is very slow. We had to wait for at least two hours in the queue before the visa had beenn controlled by immigration officers. Funny was to observe the Bengals waiting in the queue: Men are standing so close behind each other that they actually touch the person in front of them! Women on the other side wait in another row.

We were picked up at the airport by two guys of the hotel we had booked in advanced. Unbelievable, but the two guys had been waiting at the airport for more than four hours. That is a first impression that can be counted as culture shock: Work does not cost anything in this country.

Kulturschock

Dass Arbeit und Zeit nichts (oder kaum etwas) kosten, sieht man in Bangladesch überall. Auf Baustellen kommt auf einen Arbeiter ein Beobacher, der zusieht, dass der Arbeiter alles richtig macht. Der Chauffeur wartet stundenlang auf die Gäste. Im Hotel stehen duzende Angestellte bereit, die abwechslungsweise nichts zu tun haben. Alle Menschen sind den ganzen Tag am arbeiten, doch niemand kann sich dabei ein Vermögen anhäufen. Bangladesch gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, die Armut ist an jedem Ort sichtbar.

Auch wir werden photographiert
They take pictures of us as well

Arbeitenden Leuten zuzuschauen ist spannend, weil sie fast alles von Hand machen. Maschinen sind Investitionen, die sich nur die wenigsten leisten können. Viele Menschen, die auf dem Land leben, besitzen nur ein kleines Reisfeld, dessen Ertrag für die Familie reichen muss. Im Umfeld von Städten gibt es auch viele Leute, die sich mit der Abfallverwertung beschäftigen. Vom Zug aus konnten wir Areale sehen, wo gesammelter Abfall getrennt und für die Wiederverwertung gebündelt wurde. Jede Plastikfolie hat hier noch einen Wert, wird sofort wieder in einen Nutzungskreislauf überführt.

Gulshan-2: Wie in einer westlichen Stadt
Gulshan-2 might be in a western city

Auffallend ist, dass man auf den Strassen nur wenige Frauen antrifft. Die meisten sind, wie in muslimischen Ländern üblich, unter einer Burka versteckt. Diese Kleidungsstücke sind sehr farbenfroh gestaltet, was immer schöne Photos ergibt. So würde man erwarten, dass es schwierig ist, in Bangladesch mit Frauen in Kontakt zu treten, und das ist auch wirklich der Fall. Trotzdem kann man versuchen, sie zu fragen, ob man ein Photo machen darf, und normalerweise scheinen sie sich durch die Frage geehrt zu fühlen.

Kinder, die in einem Haus leben
Children living in the same house

Wenn man in einem Land reist, wohin sich selten Europäer verirren, so ist man ein Exote. Das hatte ich auch schon in Madagaskar erlebt. In der Millionenstadt Rajshahi leben zum Beispiel nur etwas mehr als zehn Weisse. Da fällt man wirklich auf. Die Bengalesen haben aber keine Angst vor Kontakten und kommen laufend auf einen zu um zu fragen, woher man komme oder wie man heisst. Sobald man irgendwo stehen bleibt, so bildet sich sofort ein enger Kreis interessierter Bengalen, die nichts anderes machen als uns anstarren. Das muss man einfach locker hinnehmen, sonst wird der Aufenthalt in Bangladesch zur Plage.

Wer einen wirklichen Kulturschock erleben möchte, der kann sich einen Besuch in der Bar des Westin Hotels am Gulshan-2 antun. Nach dem Scannen des Rucksacks wie am Flughafen fährt man mit dem Lift in den obersten Stock des Hochhauses, wo in der Bar knapp gekleidete Asiatinnen vor einer Anzahl weisser Männer singt und tanzt. Immerhin hat man auf der Terasse eine Aussicht über Dhaka, bei der man ein Dessert zu westlichen Preisen geniessen kann. Wenn man das Hotel wieder verlässt, so wird man sofort von Bettlern in Empfang genommen.

Culture shock

Strenge Handarbeit
Heavy manual work

It is obvious everywhere that work and time do not cost anything in Bangladesh, or at least almost nothing. On construction sites there is one observer for each worker, watching if the worker does a proper work. Drivers wait for hours for their guests. There are dozens of employees at hotels, waiting not to do anything. Everyone is working all day, but nobody earns much for that. Bangladesh is one of the poorest countries of the world, poverty can be seen everywhere.

Kichernde Mädchen, die uns sogar Küsse schickten
Giggling girls who even sent us kisses

It is facinating to watch people work because everything they do they do by hands. Machines cost lots of money that only few can afford. Many families who live on the country side only own one small paddy field. It gives them everything they need for the whole family. Close to large cities there are lots of people who work in recycling. From the train we could see areas where collected garbage is separated and prepared for reuse. Each piece of plastic has a value and is meant to be used again.

Die Stromversorgung ist anfällig auf Unterbrüche - wen wundert's
Power supply is not very
reliable, surprising, isn't it

Remarkable is the fact that there are only few women you can see on the streets. Most of them are, as it is normal in muslim countries, covered in burkas. These pieces of clothing are very colorful. So they are a good subject for your photos. Realizing that one would mean that it is very difficult to get a chance to talk to women, which is true. Anyway, you can try to ask them if it is ok to take a picture, and usually they seem to be honoured by that question and give you a go.

Travelling to a country where there are only few Europeans going to you are seen as a real stranger. I had experienced that before in Madagascar. In the megacity Rajshahi for example there only live about ten white people. So you can imagine how outstanding you are. But the Bengals are not afraid of contacts and ask you all the time where you are from or what your name is. When you stop walking there immediately are some locals grouping closely around you and doing nothing than stare. Just take it easy, or you won't enjoy your time in Bangladesh.
 
 
 
 

Looking for a real culture shock? Go and visit the bar of the Westin hotel at Gulshan-2. First your bags are being scanned at the entrance like at the airport. Take the lift to the top floor of the skyscraper where you enter a bar. There are some Asian girls wearing not so much clothes, singing and dancing in front of some white men. At least there is a good view from the terrace over Dhaka, and while enjoying that view you can eat a dessert for which you have to pay as much as in cities like Zürich. Leaving the hotel beggars are waiting for you as they know where you are comming from.
Freitag, 11.12.2009

Old Dhaka

Wir hatten einen Tag eingeplant, um uns Dhaka anzuschauen. Diese Zeit reicht natürlich bei einer so grossen Stadt überhaupt nicht, weshalb wir uns auf Old Dhaka und den Hafen konzentrieren wollten. Old Dhaka ist, wie der Name unschwer vermuten lässt, der alte Teil der Stadt. Hier sind die Strassen in einem undurchschaubaren Wirrwar angeordnet. Jeder Quadratmeter Haus wird durch Leute bewohnt, viele Händler treiben Geschäfte in den engen Gassen, Rikschas klingeln die Fussgänger aus dem Weg.

Christlicher Friedhof in Dhaka
Christian cemetery in Dhaka

Aber auch in diesem geschäftigen Treiben gibt es Oasen der Ruhe. Wir haben an einer Führung der USG Urban Study Group (siehe Infoblock unten) teilgenommen. Zuerst führten sie uns in einen christlichen Friedhof, wo man durch eine Mauer von den grossen Menschenmassen abgeschottet ist. Dieser Friedhof wird noch immer benutzt, das erkennt man an den teilweise sehr neuen Kreuzen über den Gräbern. Viel imposanter sind aber die grossen Mausoleen, die teilweise über hundert Jahre alt sind und wohl aus der Zeit der Kolonisation stammen.

Die USG Urban Study Group ist eine Gruppe von freischaffenden Wissenschaftern, die sich um den Erhalt der historischen Gebäude in Dhaka kümmert. Mit Führungen versuchen sie, die Projekte zu finanzieren.

Tel.: 861 7854, 018 192 484 08
Email: usg.dhaka (at) gmail.com

Flughund mitten in Dhaka
Flying fox / fruit bat in Dhaka

Wie meistens, wenn ich mich auf einer Führung befinde und nicht wirklich mitdenken muss, habe ich in ganz Dhaka nie die Orientierung gefunden. Somit kann ich keine brauchbaren Richtungen liefern. Es war aber nach unserem Besuch des christlichen Friedhofs nicht weit bis zum nächsten, ebenfalls sehr ruhigen Ort, dem Baldah Garden. Dies ist ein botanischer Garten, wo sich spannenderweise viele junge Paare aufhalten. Dies ist der einzige Ort in Bangladesch, wo wir sich küssende Männer und Frauen gesehen haben. Sonst ist das Zeigen von Gefühlen in der Öffentlichkeit tabu.

Rhesusaffe mitten in Dhaka
Rhesus monkey in Dhaka

Im weiteren Verlauf der Führung sind wir kreuz und quer durch enge Gassen in Old Dhaka spaziert und haben regelmässig alte Häuser besucht und besichtigt. Dabei kamen wir den Bewohnern dieser Häuser teilweise so nahe, dass es uns fast schon peinlich war, dass wir so unangemeldet in deren Leben trampelten. Einmal mussten wir zum Erreichen eines hinduistischen Haustempels gar durch die Stube einer Familie gehen. Oder in einem Innenhof war sich der Hausherr gerade am Waschen, als wir eintraten und Photos machten. Das schien diese Leute erstaunlicherweise nicht zu stören.

Nähender Mann auf der Strasse
Sewing man alongside the street

Wann immer wir irgendwo stehen blieben, waren wir sofort im Mittelpunkt. Da muss doch etwas interessantes zu sehen sein, wenn eine ganze Gruppe Europäer in einer Gasse stehen bleibt und über ein verlottertes Haus diskutiert. Lustig war auch noch die Begegnung mit einem Affen, der auf einer Hausmauer sass und uns beobachtete. Statt Füchsen leben in Dhaka Rhesusaffen, die sich wahrscheinlich von Abfällen ernähren. Herumliegen tut jedenfalls genug davon.

Pink Palace beim Hafen Sadarghat
Pink Palace next to Sadarghat harbor

Die Tour mit USG beendeten wir in einem Restaurant, wo wir zum ersten Mal mit den Händen assen. Ist zwar sehr ungewohnt, aber auf jeden Fall den Versuch wert. Danach erkundeten wir auf eigene Faust noch den Hafenbereich und weitere Gassen in Old Dhaka. Zum Abschluss des Nachmittags fuhren wir mit einem CNG zum Hauptbahnhof von Dhaka, um die Tickets für unsere Zugfahrten zu kaufen.

Stoffmarkt in Old Dhaka
Drapery at the market in Old Dhaka
Friday, 11.12.2009

Old Dhaka

Mausoleum

We had planned to stay one day in Dhaka and visit this city. That definitely is not enough time for such a big city, so we had to concentrate on Old Dhaka and the harbor. Old Dhaka is, as its name might make you think, the old part of the city. The streets are positioned in a way that is best called chaos. Every square meter of the houses is inhabited, many salespeople have their small businesses on the streets, rikshaws ring their bells to push pedestrians aside.

USG Urban Study Group is a voluntary research organization campaigning for the conservation of historic areas and heritage properties of Dhaka city. They try to finance their projects with guiding tours.

Tel.: 861 7854, 018 192 484 08
Email: usg.dhaka (at) gmail.com

Baldah Garden

But even in that busy street life there are oasis of peace and quietness. We joined a tour provided by USG Urban Study Group (see info block above). First the led us to an old Christian cemetry where big walls keep the human masses off. That cemetry is still used, you can see that as there are some quite new graves. Most interesting are the mausoleums of which some are several houndred years old and origin in the times of colonization.

As always when I'm walking around in a group and don't have to think about the way, I never understood the street layout of Old Dhaka. So here I can not provide useful information on locations and directions. Anyway we did not walk far after visiting the Christian cemetry to another, also very quiet place: Baldah Garden. It is a botanical garden where - whicht is really surprising - there are lots of couples. It is the only place in Bangladesh where we saw men and women kissing each other. In other places showing feelings in the public is taboo.

Innenhof eines Hauses
Center court of a house

We kept walking seemingly chaotical through the narrow streets of Old Dhaka and visited old buildings from time to time. Often we met the inhabitants of those buildings so close that in a way we were not so comfortable. We didn't give them any notice before stepping in their lives. Once we even had to cross the living room of a familiy just to go to the Hinduistic house temple in their house. Or there was a center court where the husband was just washing himself when we entered and started taking pictures. But somehow they seemed not to care about that.

Whenever we stopped on the street were immediately became the center of the scene. There must be something really interesting when a group of Europeans stops on the street and discusses about a come-down house. Funny was the encounter with a monkey who was sitting on top of a wall and observing us. Instead of foxes there are rhesus monkeys living in Dhaka, most probably feeding from garbage. At least there is enough of it.

The tour with USG stopped in a restaurant where we ate for the first time with our hands. It is a very special way of bringing the food in your mouth, but you should not miss it. It's fun. After that we started off on our own to the harbor area and other streets of Old Dhaka. Finally, at the end of the afternoon we rented a CNG and drove to the main station of Dhaka to buy tickets for the train rides to come.

Hafenanlage Sadarghat

Der Ort in einer Stadt, wo am meisten gehandelt wird und der am umtriebigsten ist, ist meistens der Hafen. So ist das auch in Dhaka, wo die Hafenanlage Sadarghat die Anlegestelle für alle Arten von Booten und Schiffen ist. Kleine Ruderbote werden als Taxis zum Überqueren des Flusses gebraucht, grosse Schiffe verbinden den Hafen mit den anderen grossen Häfen in Bangladesch. Diese Schiffe sind bis zum letzten Winkel mit Menschen und Waren beladen. Leider geht auch regelmässig eines davon verloren, was oft zu grossen Opferzahlen führt.

Am Hafen und in der näheren Umgebung verdienen viele Leute ihr Einkommen, jeder betreibt ein kleines Business. Nur die grossen Schiffe scheinen gemanaged zu sein. Man kann hier den gesamten Kreislauf der gehandelten Waren beobachten, die Anlieferung aus der Ferne, der Verkauf an die Händer und schliesslich auch noch die Verarbeitung von Rohmaterialien.

Wer gerne einen Teil seiner Reise durch Bangladesch auf einem solchen Schiff verbringen möchte, dem sei die Fahrt nach Kulna auf "The Rocket" empfohlen. Man sollte aber aufpassen bei der Buchung der Fahrt, denn die unter diesem Namen fahrenden Schiffe scheinen qualitativ recht unterschiedlich zu sein. Am besten wird man immer in der ersten Klasse fahren, wer das Abenteuer liebt, kann sich natürlich auch fast kostenlos auf dem allgemeinen Passagierdeck breit machen. Wir hatten aus Zeitgründen leider nicht die Möglichkeit, diese Fahrt zu unternehmen.

Cofi 11 ist ein kleines Restaurant im Gulshan-Bezirk von Dhaka, wo wir wegen dem sehr guten Essen gleich zweimal hingegangen sind. Der Humus ist der beste überhaupt!

Harbor area of Sadarghat

Passagierschiffe in Sadarghat
Passenger ships in Sadarghat

Usually the harbor area is the place in a city where most of the trading happens and where there is most on the go. That is true for Dhaka as well. The harbor area Sadarghat is where all kinds of boats and ships arrive. Small rowing boats service as taxis to cross the river, larger ships connect the harbor with the other large harbors in Bangladesh. Those ships are filled to the last corner with people and goods. Unfortunately some of them get lost from time to time, mostly with lots of casualties.

Around the harbor and the connected areas many people earn what they need for a living. They all have their small businesses. Only the very large ships seem to be managed by companies. You can see the whole circular flow of traded goods, arriving from far away, being sold to the salesmen and finally being converted to products.

Those who like to spend some of the time travelling through Bangladesh on one of those boats might consider taking "The Rocket" from Dhaka to Khulna. But be careful when booking the ticket. There seem to be ships of different quality running under that name. The best would be to book first class, unless you like to have a big adventure. Then you could also look for a space on the general passenger deck which would cost you only little more than nothing. We had no time to do this boat ride because of the very limited time we spent in Bangladesh.

Cofi 11 is a small but famous restaurant in the Gulshan area of Dhaka where we went twice because of the excellent food. You can get the best humus ever!
 
Shima
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